Visbek, Juni 2010. In der internationalen Architekturszene sorgen die Fenster- und Haustürensysteme von ip-company weiterhin für Furore. Nachdem die ip-Glas-Absturzsicherung bereits 2006 mit dem renommierten Designpreis ausgezeichnet worden ist, erhielten die Visbeker jetzt die zweiten red-dot-award für Ihr neues, innovatives Haustürenkonzept. Der red-dot-design-award zählt mit 4.252 Einsendungen aus 57 Ländern auch 2010 zu den größten Designwettbewerben weltweit und wird für anspruchsvolles und innovatives Design verliehen.
Das prämierte ip-Haustürenkonzept hat die Juroren neben zahlreichen Details insbesondere durch seine vielseitigen Variationsmöglichkeiten überzeugt: zwei unterschiedliche Einbauvarianten, drei Designlinien und die große Auswahl an Einzelkomponenten ermöglichen Planern und Architekten unendliche Möglichkeiten in der Gestaltung. Natürliche, hochwertige Holzoberflächen, reduziertes Design und die durchgängige Flächenbündigkeit der einzelnen Komponenten im Innen- und Außenbereich schaffen eine neue, einzigartige Optik. Absolutes Novum: Die Haustüren der Serie ip-door lassen sich in zwei unterschiedlichen Einbauvarianten in die Fassade integrieren. Als ip-55 mit sichtbarem oder als ip-0-Variante mit komplett verdecktem Blendrahmen. Neben den zahlreichen optischen Vorteilen kommen auch die inneren Werte nicht zu kurz: Mit einem U-Wert von bis zu 0,8 ist die Tür nicht nur besonders schön, sondern gleichzeitig auch passivhaustauglich.
Auslöser für die Entwicklung dieses neuen Haustürenkonzeptes war der Erfolg des ip-Fenstersystems, das bereits mehrfach ausgezeichnet wurde und heute europaweit vertrieben wird. „Wir haben schnell erkannt, dass der Markt nach individuellen und hochwertigen Lösungen sucht, mit denen sich besondere gestalterische Akzente setzen lassen. Für uns eine echte Herausforderung, das ip-Erfolgskonzept weiter auszubauen und auf den Bereich der Haustüren zu übertragen“ so Ulrich Schmidt, Geschäftsführer von ip-company.
In Zusammenarbeit mit renommierten Architekten und der Erfahrung aus sechs Jahrzehnten in der Haustürenproduktion habe man sich die Anforderungen des Marktes genau angesehen und entsprechend reagiert. Neben dem Design der einzelnen Komponenten standen bei der Entwicklung selbstverständlich auch die technischen und qualitativen Aspekte im Fokus. Individuelle hochwertige Grifftstangen in der Materialkombination Holz / Edelstahl und eine neue, in Kooperation mit dem Marktführer FSB entwickelte Griffstange mit integriertem Fingerprint sind nur einige der hervorzuhebenden Details.
Mit der erneuten Auszeichnung durch den internationalen red-dot-award zeige sich, dass sich der Einsatz mehr als gelohnt habe. Ab sofort können die neuen Haustüren in den ip-Studios in München, Luxemburg und Visbek in Augenschein genommen werden.
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